| Absolut Jena: Totalität des Geistes und die Physik im Großen |
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| Vom »absoluten Proceß« der Simulation zu einem neuen Lebensalter der Kunst |
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Inauguration des Systemprogramms für Parasemantik und Präemptive Kultur am Donnerstag, den 13. November, 2008; 13 bis 19 Uhr |
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Beginn |
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Vortragssaal der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, Bibliotheksplatz 2, 07743 Jena; [Anfahrt/Lageplan] |
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13:00 - 13:15 |
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Hans-Christian von Herrmann (Jena) Begrüßung |
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Martin Carlé: (Berlin) Weltbauplatz Jena Einführende Bemerkungen zum »absoluten Prozess« der Simulation |
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13:15 - 13:45 |
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Gerald Wildgruber (Basel) Gesezlicher Kalkul und Poëtische Logik Einführung in die Methode des Friedrich Hölderlin |
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13:45 - 14:00 |
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Diskussion |
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14:00 - 14:15 |
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Modulation: Vom Delphin Ein Hölderlinscher Pindar-Kommentar in Wechselrede Gerald Wildgruber und Peter Berz |
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14:15 - 14:45 |
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Peter Berz (Wien) Morphogenesen Oder: “Das Echo des Wachstums” |
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14:45 - 15:00 |
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Diskussion |
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15:00 - 15:30 |
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Pause |
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15:30 - 16:00 |
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Susanne Gerber kunst-texte zur simulation das artefakt knackt. eXsistenz. der gnom und das genom. der code und der tod. dada |
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16:00 - 16:45 |
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Susanne Gerber und Regine Hakenbeck Genomes - Biotopics - Wo ist die Kunst Wissenschaft und wo die Wissenschaft Kunst? Es unterhalten sich Susanne Gerber, Konzeptkünstlerin vor dem Hintergrund eines naturwissenschaftlichen Studiums, mit Prof. Dr. Regine Hakenbeck, künstlerisch tätige Leiterin der Abteilung für Mikrobiologie und des Nano+Bio-Zentrums an der Universität Kaiserslautern. |
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16:45 - 17:00 |
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Diskussion |
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17:00 - 17:30 |
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Umzug in das Zeiss-Planetarium Jena |
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17:30 - 18:30 |
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Joulia Strauss und Martin Carlé Von der Konserve der Sphäre in das enharmonische Gewächshaus der Synthetischen Skulptur 7 mit der neuen All-Dome Laser Projection in den Kosmos geworfene Mathematische Operationstiere der Cat-Notation zerbeissen die konservierende Schale der Sphärenharmonie und rütteln im Reigen ihrer archaischen Charaktäre vom Sockel die Repräsentation der klassischen Skulptur. |
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19:00 - 20:00 |
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Empfang am Kunsthistorischen Seminar, Blauer Salon |
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Jena ist ein Totalschauplatz der Weltgeschichte. »Theoretisch total« und »absolut lokal«, weil sich just hier, im kurzen Zeitraum zwischen 1795 und 1805 der entscheidende Umbruch im Prozess-Begriff vollzieht, der Wissenschaft und Kunst systematisch füreinander durchlässig machte und sich über romantische Naturphilosophie bis in Hegels weltgeistgeschichtliche Systementwürfe steigern ließ. Entflammt von der „Tierelektrizität” Galvanis wandelt sich das zuvor anthropozentrisch verfasste Wortfeld „chemischer Processes” von Rezeptur, Anleitung und Mixtur hin zu einem abstrakten, weitgehend medialen Bedeutungskreis des Prozesses als einer stofflichen bis metabolischen Folge von Veränderungen. Während in Hegels „absolutem Proceß” der Erde die „lebendige Tätigkeit” des heraklitischen Feuers wieder auflodert und die „Einheit absolut Differenter” in der totalen Progressivität des Geistes verschmilzt, entdeckt Hölderlin im tragischen Prozess der „rhythmischen Aufeinanderfolge” ein „gesezliche[s] Kalkul” der gegenstrebigen Fügung, das aller verlässlichen Kunst zu Grunde liegt. Ebenfalls von Jena ausgehend, doch zunächst im maschinentechnisch Anderen jener „Mechanä der Alten” berechnet die Ingenieurskunst Walther Bauersfelds zwischen 1919 und 1926 das welterste Simulations-System, das bereits die Totalität möglicher Himmels-Konstellationen enthält und Zeitreisen durch die Geschichte des Kosmos an jeden beliebigen Schauplatz der Erde verspricht. Mit der funktionalen Architektur seines modernen Schalenbaus aber überformt das Planetarium Himmel und Erde mit einem Zeitverständnis des Prozesses, das wir mit medienarchäologischen, philosophischen und nicht zuletzt künstlerischen Mitteln aufbrechen wollen. Das Denken der Prozessualität im Bunde mit Techniken der Simulation vergegenwärtigt aufs Neue die beunruhigte Frage, die „als Schlüssel zu dem ganzen Geheimnisse, der bis dahin sich selbst noch verborgenen Metaphysik” (Kant), am Anfang der gesamten Entwicklung der neueren Philosophie steht und sich in der einfachen Frage nach dem möglichen Grund der Beziehung von Vorstellung und Gegenstand erfasste. In heutigen Begriffen stellt sich diese Frage angesichts des technisch bewerkstelligten Ineinander von Prozess und Simulation. Der Grund dieser möglichen Einheit scheint jedoch nicht mehr in der notwendig kategorialen Vorstrukturierung jedes erdenklich Seienden als Gegenstand der Vorstellung zu liegen, noch in einer gesteigerten »Gegenständigkeit« des »Gestells« zu verharren (Heidegger), als vielmehr sich darin zu erweisen, im Rückgang auf den pythagoreischen Anfang der Wissenschaft, die Zahl als Element beider zu bewahren. Im Medium der Zahl kommen Prozess und Simulation überein. Für das »systemprogrammatische Denken« bildet der resultierende »absolute Proceß« das ausgezeichnete Verfahren des Geistes, sich willentlich in die Schranken der Natur zu begeben; es ist die maßgebliche Technik seiner Entäußerung, im Durchgang zeitkritischer Modelle die Natur nachzuahmen und im Laufe einer asynchronen, gemäß den Rhythmen des Kalküls unterbrochenen Mimesis praktischen Aufschluss über die Welt zu gewinnen. Weil die Verfahrensweisen solcher Simulation seit jeher (Aristoteles) der Kunst ebenso sehr angehören wie der Wissenschaft im heutigen Sinne, ist ihr Vollzug die entscheidende Schnittstelle beider. Die „großen Processe in den geheimen Werkstätten des Organismus”, die zuerst Alexander von Humboldt 1797 als „gleichzeitig mit der Idee des Wollens” zu äußern wagte, führen heute im operativen Rahmen einer numerisch simulierten »Gleichzeitigkeit von Modell- und Lebensprozessen« zu einer neuartigen »Einheit des Wissens« und einem erneuten Füreinander von Kunst und Wissenschaft. Im Rückgang auf »Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus« sehen wir unsere Zeit aufgefordert, die Frage nach einer „Physik im Großen” erneut zu artikulieren, die dort „von späteren Zeitaltern erwarte[t]” wurde und in der „Idee, die alle vereinigt, [der] Idee der Schönheit” gipfelt. Im Fokus auf das Bezugsfeld von physis und techné, wie es sich in drei entscheidenden Initiativen des Abendländischen Denkens konstelliert – in der Theorie der Zahl und im Entwurf der Möglichkeit einer mathematischen Physik in der Antike, im Prozeß-Denken des Deutschen Idealismus und heute, in der Zusammennahme beider, angesichts der Zeit –, stellt sich weniger das alte Problem des Ursprungs und der Autorschaft, ob Hegel oder Hölderlin, als vielmehr die spannende Frage nach dem Verhältnis der historisch realisierten und geschichtlich möglichen Optionen des ältesten Systemprogramms. Im Vortragssaal der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek führen jeweils zwei Beiträge aus Wissenschaft und Kunst die Thematik aus. Anschließend laden wir die versammelte theoria in das gegenüberliegende Zeiss-Planetarium zu einer Raumzeit-Reise nach Delphi, an den Nabel der Welt des Jahres -127 ein. Nach einer Einführung in die systemata der altgriechischen Musik, reflektiert die Kuppel eine Kunst der Synthetischen Skulptur, an welcher die musikalische Zeitlichkeit eines Prozesses wiederklingt, der heute zu einer neuen Epistemologie heranzureifen scheint. Gesang und Saitenspiel beschließen den kosmischen Tunnelbau in die Konstellation der »Ersten delphischen Hymne an Apollon«. |
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Peter Berz – 1959 in Augsburg geboren. PD Dr. am ZfL Berlin, z. Zt. Gastprofessor für Erkenntnistheorie und Theorie der digitalen Medien am Philosophischen Institut der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Die Wissens- und Mediengeschichte nicht-, vor-, nach-, anti-darwinistischer Biologien. Veröffentlichungen u. a.: Mach 1. Eine kurze Geschichte der Schallmauer, in: Über Schall, hg. C. Hoffmann, P. Berz, 2003; Die andere Biologie des Wilhelm Reich (zusammen mit B. Steininger), in: Wilhelm Reich revisited, hg. B. Johler, 2007, Programm und Umgebung, Habil. Berlin, 2007, Die Kommunikation der Täuschung, in: Mimikry. Luxus zwischen Natur und Kultur, hg. A. Becker, e.a., 2008. Martin Carlé – 1971 in Waiblingen geboren. Studium der Philosophie, Musik- und Kulturwissenschaft. Wiss. Mitarbeit bei Friedrich Kittler am DFG Projekt „Bild-Schrift-Zahl”, Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, Berlin, 2003-2008 Assistent am Lehrstuhl für Medientheorien (Wolfgang Ernst) der Humboldt-Universität zu Berlin. Forschungsschwerp.: Musiktechnologie, akustische Archäologie, Simulation/zeitkritische Modelle und Präemptive Kultur. Veröffentlichungen u. a.: Signalmusik MKII, Kadmos 2006; Augmented Phenomenology, in Paragrana, hg. Ch. Wulf u.a., 2005; Zur Musiknotation als Paradigma der griechischen Medialität: Zeit des Mediums + parasémantiké techné, beide in: Medien vor den Medien, hg. F. Kittler, A. Ofak, 2007; Parasemantics and Enharmony, in: Mathematics and Computation in Music, Springer, 2008. Susanne Gerber – 1949 in Stuttgart geboren. Studium Biologie und Chemie. Staatsexamen. Politisch-künstlerische Aktivitäten. Ab Mitte der 80iger Jahre konzeptionelle Kunst: mehrdimensionale Kunststücke /Hamburg, Künstlergruppe kunstlos, Fiktive Firma nukren (zu Beseitigung radioaktiver abfälle), 1992-1998 Konzeption und Leitung eines freien Studienganges für Frauen nach dem Vorbild der FIU von Joseph Beuys, 1995 Lehrauftrag an der Universität Tübingen (Theorie und Praxis des Projekts), seit 1997 arbeiten mit dem und über das Internet www.kuukuk.de, www.qtxt.de, radio fraktal, etc. Seit anfang 2008 Künstlergespräche in Berlin Mitte „Kunst unter den Bedingungen digitaler Distribution”. Sönke Hahn – 1981 in Göttingen geboren. Ab 2002 Informatikstudium an der TU Berlin. Beschäftigung mit mathematischer Musiktheorie. Ab 2006 Mitarbeit am Systemprogramm für Parasemantik und Präemptive Kultur. 2007 Diplom mit dem Schwerpunkt Übersetzerbau und Programmiersprachen. Ab 2008 freiberufliche Tätigkeit in Berlin. Regine Hakenbeck – 1948 in Ludwigsburg geboren. Studium Biologie und Chemie.1973-1976 Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin. Erste Collagen und Fotoarbeiten. 1979 Postdoc an der Rockefeller University, NYC. Zeichenunterricht. 1980-1987 Leitung einer Arbeitsgruppe Molekularbiologie am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, Berlin. Seit 1997 Professur für Mikrobiologie an der Universität Kaiserslautern. Arbeitsgebiet: Evolution von Penicillinresistenz und Gentransfer bei Pneumokokken. Ausstellungen mit Collagen, Fotografien, Zeichnungen und digitalen Experimenten in Berlin, Kaiserslautern und Tübingen. Hans-Christian von Herrmann – 1963 in Freiburg i. Br. geboren. PD Dr. phil., Akad. Rat, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Kunsthistorisches Seminar, Lehrstuhl Geschichte und Ästhetik der Medien; Arbeiten zur Epistemologie der Medien und Künste; Gastprofessuren in Princeton und New York; z. Zt. Gastprofessor am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin; Veröffentlichungen u.a.: Wissen in Bewegung. 80 Jahre Zeiss-Planetarium Jena, 2006; Georg Nees: Generative Computergraphik, hg. mit C. Hoffmann, 2006; Ästhetik als Programm – Max Bense / Daten und Streuungen, hg. mit B. Büscher, C. Hoffmann, Akademie Schloß Solitude, 2004; Bühnen des Wissens. Interferenzen zwischen Wissenschaft und Kunst, hg. mit H. Schramm u.a., 2003. Moritz Mattern – 1980 in Berlin geboren. Studium an der German Film School bei Berlin. 2004 Diplom zum Digital Artist mit Schwerpunkt Virtual Environments. Freie Computerspiele Projekte. Zusammenarbeit mit Joulia Strauss an Videos, Computerspielekunstwerken und Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen, u. a.: „Man-Machine”, Freud‘s Dream Museum, St. Petersburg; „Freischwan von Steckdosen”, RuArts Galerie, Moskau; „Röhrender Hirsch am Bergsee. Romantik in der zeitgenössischen Kunst”, Kunsthalle Palazzo, Liesthal (CH); „Next Level”, Kunstverein Wolfsburg. Joulia Strauss – 1974 in St. Petersburg geboren. Künstlerin. Studium an der St. Petersburger Neuen Akademie der Schönen Künste bei Timur Novikow und an der Berliner Hochschule der Künste bei Georg Baselitz. Ihre Gemälde, Videos, Performances und 3D-Umgebungen untersuchen den Imperativ der Schönheit. Ausstellungen u. a. Martin-Gropius-Bau, Deutschen Guggenheim, Pergamon Museum Berlin, Tirana Biennale, Hudson Valley Center for Contemporary Art, New York, Kunstverein Wolfsburg, Moskau-Biennale, Hamburger Kunstverein, Philadelphia Science Center und der Tate Modern, London. Gerald Wildgruber – 1968 in München geboren. Studium der Philosophie, Komparatistik und Romanistik in München und Paris. Arbeiten zur Wechselbeziehung von Dichtung und Philosophie (Hegel/Hölderlin, Griechen, Diderot, Mallarmé) und zu den mathematisch-logischen Grundlagen der technischen Kultur (pythagoräische Tradition des Abendlandes, Denkform Zahl, Axiomatik). Bis 2004 in der Forschergruppe „Bild · Figur · Zahl” der Universität Basel. Dann Assistent am Lehrstuhl für Geschichte und Ästhetik der Medien (Friedrich Kittler) der Humboldt Universität zu Berlin. Jetzt Universität Basel, eikones NCCR Iconic Criticism. |
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